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Teilnehmerrekord in Podersdorf – letztes Rennen von Swoboda

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„Noch ist es ruhig in Podersdorf, aber die Vorfreude auf das Wochenende ist groß und die Begeisterung für diesen Event überall deutlich spürbar“, scheint Veranstalter Daniel Döller den Startschuss des Austria Triathlons in Podersdorf 2015 kaum erwarten zu können. Kein Wunder, hat doch die 28. Auflage des Triathlon-Klassikers (4.-6. September 2015) erneut allerhand zu bieten…

Erstmals über 2.000 Teilnehmer

So viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer wie noch nie werden am Wochenende das beschauliche Podersdorf am Neusiedlersee auch 2015 in ein wahres Triathlon-Mekka verwandeln: „Der diesjährige Teilnehmer-Rekord beweist, dass wir mit unserer Art, den Austria Triathlon zu veranstalten, den Geschmack der Athletinnen und Athleten treffen“, freut sich Döller und spricht damit die für Podersdorf so typische und in Österreich wohl einzigartige Kombination aus professioneller Organisation und familiärer Atmosphäre an. !

Kids Aquathlon schon am Freitag

Während traditionell auch heuer sowohl bei den Damen als auch bei den Herren alle vier klassischen Triathlon-Distanzen auf dem Programm stehen (Sa, 5.9.: Lang- und Halbdistanz; So, 6.9.: olympische- und Sprint-Distanz), steigt ein echtes Highlights des Podersdorf-Wochenendes diesmal schon am Freitag: Die 2. Auflage des Kids Aquathlon auf den Originalstrecken des Austria Triathlons. „Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt uns besonders am Herzen und passt perfekt zum Familien-Erlebnis Podersdorf“, erklärt Döller das Angebot für die Jahrgänge 1998 bis 2009 und ergänzt: „Schwimmen, Radfahren, Laufen – Triathlon ist eine der gesündeste Sportarten überhaupt und daher für die Kids bestens geeignet, sich auszutoben.“ !

Dreifach-Sieger Swoboda – ein Rekord zum Abschied?

Doch neben der familiären Atmosphäre und dem Spaß für die Kids, garantiert der 28. Austria Triathlon natürlich auch absolute Spitzenleistungen. So wird sogar mit der Verbesserung des 2014 aufgestellten Streckenrekordes von Georg Swoboda geliebäugelt. Der 37-Jährige wird nach dem Rennen am Samstag seine Karriere beenden und ist entsprechend motiviert: „Rekorde kann man nicht planen, aber ich werde noch einmal alles aus mir herausholen und wenn alles passt, voll angreifen“, so der Titelverteidiger, der in Podersdorf zuletzt dreimal in Serie über die Ironman-Distanz (=Lang-Distanz) triumphieren konnte.

Attraktivere Streckenführung – neuer Zieleinlauf

Den Weg zum möglichen vierten Staatsmeistertitel nach 2012, 2013 und 2014 könnte die neue Streckenführung im Zielbereich zumindest etwas erleichtern: „Durch die neue Streckenführung im Wechselzonen- und Zielbereich sind die Fans noch näher und länger direkt am Geschehen dran. Wir sind davon überzeugt, dass das Rennen dadurch noch spektakulärer wird“, erklärt Döller die Neuerungen. Und auch Swoboda ist begeistert: „Dadurch können uns die Zuschauer noch besser pushen und ich bin sicher, dass das nochmals ein paar Prozentpunkte aus uns Athleten herauskitzeln wird. Podersdorf war emotional schon immer mein Rennen und wird dadurch hoffentlich noch besser.“

Weitere Infos gibt es auf www.austria-triathlon.at

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