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Am Sonntag steigen mehr als 3.000 Teilnehmer beim IRONMAN Austria Kärnten im Strandbad Klagenfurt in den Wörthersee, um sich zum IRONMAN zu küren. Als jüngster Teilnehmer ist dabei der 18-jährige Manuel Hückel am Start. Der Salzburger, der für das Pro Team Mohrenwirt am Start steht, stellt sich zum ersten Mal der Herausforderung „Triathlon-Langdistanz“. Grund genug, um ihm unsere berühmten 15 Fragen zu stellen.
Durch meine Größe und mein Gewicht ist es eindeutig die Raddisziplin. Ich habe besonders letztes Jahr gemerkt, dass ich bei der ersten Landdisziplin Boden auf meine Altersklassen-Gegner gutmachen kann, und sogar mich im gesamten Feld am Ende der zweiten Disziplin relativ weit nach vorne bringen kann.
Ich selbst bin eher ein Fan davon alleine zu trainieren. Ich schwimmen, radfahre und laufe meine eigenes Temp dadurch besser, und ich trainiere ja schließlich für mich, und auch nur was für mich am Besten ist. Im Trainingslager trainiere ich eher mit Teamkollegen vom Team.
Entweder lange Einheiten beim Schwimmen wie zum Beispiel 4×1000 oder 5×400. Jedoch sind es die Radintervalle, wie zum Beispiel 4×10 Minuten mit 10 Minuten aktiv Pause dazwischen. Da spüre ich richtig wie was weiter geht!
Entweder kurze und schnelle Schwimmeinheiten wie 20×100 auf eine bestimmte Zeit, oder zu kurze Radeinheiten in der Ruhewoche (40-60 min), weil ich da schlecht einen Rhythmus finde.
Zwischen 10-20 Stunden sind es meistens. Da die Schule noch relativ im “Weg steht” und Priorität hat, trainiere ich nicht ganz 100% so viel wie ich das gerne möchte…
Eher das TT-Bike, weil man da einen höheren Speed auf der geraden drauf hat.
Clincher.
Habe bis jetzt wenig Erfahrung gemacht, geschweige davon gehört… Würde aber eher ohne fahren… Hat ja bis jetzt auch ganz gut funktioniert…
Ich glaube, dass wir besonders bei den Rädern nie aufhören, ein noch schnelleres und noch aerodynamisches Rad zu sehen.
Ich bin relativ Wettkampfsüchtig also sitze ich entweder vor der Konsole und spiele Videospiele, oder versuche mich gegen Freunde in anderen Sportarten.
Am liebsten mit Youtube videos. Es gibt so viele interessante Videos die ich mir stundenlang ansehen könnte…
Ich würde sagen, mein größtes Vorbild im Triathlon ist Sebastian Kienle. Wie er auf dem Rad liegt und jedes mal seinen Schwimmrückstand zufahren muss, das nenne ich einen Kämpfer. Jedoch gibt es so viele Personen die mich immer wieder inspirieren. Angefangen mit Jan Frodeno, dann meine ganzen Team-Mitglieder um Markus Fachbach und Michi Rünz… Es gibt so viele in unserem Sport zu denen ich hinaufblicke!
Ich wünsche ihm ein gutes Rennen, und bin froh, dass er nicht in meiner Altersklasse ist ;)!
Entweder auf dem Fußballplatz oder bei sonst einer Ausdauer-Sportart.