Am 9. Dezember versammelt sich ein beachtliches internationales Profifeld auf der Startlinie der CHALLENGEDAYTONA Mitteldistanz auf dem Daytona International Speedway. Sie alle wollen den ersten Triathlon-Titel im „World Center of Racing“ holen.

Zu den Profis gehören einige der besten Radsportler des Sports, darunter der zweimalige Kona-Kurs-Rekordbrecher Cameron Wurf (AUS). Wurf ist bereit, das Tempo im Kampf gegen den Rest der Männer zu erhöhen. Zu seinen Konkurrenten gehört der Uberbiker Andrew Starykowicz (USA), der für seinen überaus aggressiven Rennstil bekannt ist. Ebenso stark sind die Top-Amerikaner Andy Potts (USA), ein zweimaliger Olympiateilnehmer und Weltmeister, und Matt Russell (USA), der auf Hawaii nur ein Jahr nach einem lebensbedrohlichen Unfall Sechster der Welt wurde.

Kevin Collington (USA) und Jarrod Shoemaker (USA) stammen beide aus dem Rennsportumfeld der ITU (Olympische Distanz, Entwurfsformat). Collington, ein College-Schwimmer, hat seine Nische im Langstrecken-Triathlon gefunden, indem er 2013 einen U.S. Pro Championship-Titel holte und mehrere Podiumsplätze errang. Shoemaker, ein olympischer und mehrmaliger Welt- und US-Nationalmeister im ITU-Triathlon und Duathlon, bekannt für seine Laufstärke, wird mit Sicherheit einen packenden Halbmarathon in CHALLENGEDAYTONA absolvieren.

Das Interesse am Männerfeld weckt Dylan McNeice (NZL). McNeice ist kein Unbekannter für den Sieg bei CHALLENGEFAMILY Events und besitzt zahlreiche Titel, darunter CHALLENGEWANAKA Champion und CHALLENGETAIWAN Champion. Ein weiterer Stammgast des CHALLENGEFAMILY-Rennens ist Pieter Heemeryck (BEL), Sieger bei CHALLENGEGERAARDSBERGEN und CHALLENGESARDINIA 2018 und auch im Rennen um ein Top-Finish in der CHALLENGEFAMILY-Weltbonuswertung 2018.

Zu den Top-Profis gehört auch Peter Kotland (USA), ein 20-jähriger Veteran der Pro-Ränge mit einer Sammlung von Titeln im Marathon-, Voll- und Ultralanglauf-Triathlon, darunter die Ultraman-Weltmeisterschaft. Zu ihm gesellen sich die Profis Steve Zawaski (USA) und Ricky Flynn (USA), die beide neben ihren Triathlon-Leidenschaften auch traditionelle Karrieren ausgleichen.

Im Profifeld der Damen stehen eine Reihe namhafter Teilnehmerinnen im Mittelpunkt, von denen ein Trio vom ITU-Rennen zum Langstrecken-Erfolg übergegangen ist und gemeinsam gegeneinander antreten kann. Sarah Haskins (USA) vertrat das Team USA bei den Olympischen Spielen 2008 und gewann anschließend Gold bei den Panamerikanischen Spielen 2011. Als mehrfache Triathlonmeisterin und zweifache Mutter ist sie nun bereit, ihre Erfahrung auf dem Daytona International Speedway unter Beweis zu stellen. Bei den ITU-Alumni Alicia Kaye (USA), einer Einheimischen aus Florida, und Lauren Goss (USA) trifft sie auf zwei ihrer härtesten Rivalen. Beide Damen besitzen zahlreiche Olympia- und Mittelstrecken-Triathlon-Titel und gehören zu den schnellsten auf diesem Gebiet.

Ebenfalls um den Titel kämpft Meredith Kessler (USA). Kein Frauenplatz auf dem Podium ist jemals sicher, wenn Kessler an die Startlinie steigt.Ihre Saison 2018 markiert eine Rückkehr zum Sport mit zusätzlicher Motivation seit der Geburt ihres kleinen Jungen im November 2017. Angesichts der Schwimmfähigkeit von Kessler, Haskins, Kaye und Goss wird der Kampf zwischen diesen Frauen vom ersten Schlag an stattfinden.

Ein weiteres Phänomen unter den Profi-Frauen ist Lisa Roberts (USA), eine ehemalige College-Langlauf- und Leichtathletin, die inzwischen vier Langdistanz-Triathlon-Titel geholt hat, darunter CHALLENGEVENICE. Roberts belegt derzeit den dritten Platz in der Weltbonuswertung 2018 der CHALLENGEFAMILY. Pro Kelly O’Mara (USA) kam 2017 in die Profi-Rangliste, nachdem sie 2016 beim geschichtsträchtigen Wildflower Triathlon den Gesamtsieg der Amateur-Frauen erzielt hatte. Sie balanciert ihre Zeit zwischen Training, Rennen und Berichterstattung für zahlreiche Medien, darunter das Triathlete Magazine.

Mit CHALLENGEDAYTONA, das dem Rennen ein zusätzliches Maß an Rivalität verleiht, wird der letzte Wettbewerb der CHALLENGEFAMILY World Bonus Serie 2018 ausgetragen, bei der sich Profisportler ein Gesamtpreisgeld von 165.000 US-Dollar teilen. Mehrere Athleten haben das Event strategisch als letzte Chance genutzt, um einen soliden Anteil an den Gewinnen zu verdienen. Während die ersten drei Gesamtranglisten der Herren sicher sind, stehen die nächsten drei Plätze in einem extrem engen Rennen zwischen Wurf (derzeit 4. Platz), Heemeryck (derzeit 5. Platz) und McNeice (derzeit 6. Platz) zur Auswahl.

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