Bianca Steurer mit Platz 3 im Damenrennen

Thomas Steger (pewag racing team) hat heute bei seinem Saisonauftakt bei der Challenge Riccione den zweiten Gesamtrang belegt.

Die zweite Auflage des Challenge Riccione war eine große Party für die über 1500 Athleten, die an der Ausgabe 2019 teilnehmen. Eine große Anzahl von Zuschauern hat sich versammelt und man spürte, wie die Spannung vor dem Start der Profi-Triathleten steigt. Die Wetterbedingungen waren besser als erwartet und das Schwimmen konnte ohne Probleme oder Änderungen an der Route stattfinden.

Bei den Herren sind es Namen wie Vorjahressieger Giulio Molinari, Thomas Steger, Federic Funk und Mattia Ceccarelli, die zum Favoritenkreis zählten. Während des Schwimmens gibt Ceccarelli das Tempo vor und verlässt T1 als erster, 12″ vor dem deutschen Federic Funk. Molinari ist Dritter, 6 Sekunden hinter Funk. Nach 27 km auf der Radstrecke waren die drei eng zusammen mit Ceccarelli an der Spitze und Molinari und Funk an der Spitze. Thomas Steger konnte die beim Schwimmen entstandene Lücke teilweise schließen und ist mit 2’30“ Vierter. Zur Halbzeit der Radstrecke liegen Ceccarelli und Molinari in Führung, etwa 8 Sekunden vor dem Deutschen Funk. 3 Minuten hinter Birngruber folgen Jordi Montraveta und Steger. Molinari und Ceccarelli erreichen T2 gemeinsam, vor den anderen. Sie beginnen den Lauf mit einem sehr hohen Tempo und stehen Kopf an Kopf bis zum 10. Kilometer, als Giulio Molinari plötzlich wegen körperlichen Problemen zurückfällt, die ihn zwingen, für einige Teile des Laufs zu gehen. Frederic Funk rückt zur Hälfte des Rennens auf Platz zwei vor, dicht gefolgt von Thomas Steger. Im Ziel erwartet Ceccarelli, Gewinner dieser Ausgabe von Challenge Riccione, stehende Ovationen. Es folgt Thomas Steger, der es geschafft hat, auf Platz zwei zu kommen und Funk auf Platz drei zu zwingen.

Bei den Damen Elite sind 12 Athletinnen am Start, alle genauso stark. Zu den Italienern gehören Marge Santimaria und Elisabetta Curidori, die gegen die Schweizerin Michelle und Nina Derron und Celine Schaerer, den österreichischen Bianca Streurer und die deutschen Svenja Thoes antreten. Marge Santimaria hat das schnellste Schwimmen, gefolgt von der Schweizerin Michelle und Nina Derron. Vierte und fünfte in T1 sind die Italienerinnen Michela Menegon und Elisabette Curridori. Bei 27 km führt Santimaria das Motorrad an, gefolgt von Nina Derron. Die Vorarlbergerin Bianca Steurer ist in der Lage, einige Positionen wieder einzunehmen und ist Dritte, auch wenn sie 2′ hinter den anderen liegt. Elisabetta Curidori hält während dieser ersten Kilometer auf dem Fahrrad ein hohes Tempo und reduziert langsam, aber sicher den Abstand zu den anderen. Zur Halbzeit der Radstrecke liegt Santimaria immer noch in Führung, mit Derron eineinhalb Minuten Rückstand. Elisabetta Curidori, 2:20 Minuten zurück, ist nun Dritte und übernimmt Bianca Steurer. Curridori macht weiter Fortschritte und erreicht T2 knapp hinter Margie Santimaria. Der Lauf, auch bei den Damen, wird von zwei Athleten geführt, beide Italiener. Es ist Curridori, der als erster die Ziellinie erreicht, gefolgt von Santimaria eine Minute später. Das Podium wird von Bianca Steurer komplettiert.

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